Historie

1969    Gründung der Sétral S.A. in Straßburg/Frankreich
1982    Gründung der ECCO Gleittechnik GmbH Martinsried/Deutschland
1984    Gründung der Setral Chemie GmbH Martinsried/Deutschland
1985    Übernahme der Sétral S.A. durch ECCO
1988    Bau einer neuen Produktionsstätte in Romanswiller/Frankreich
1990    Einrichtung eines zweiten Forschungs-Labors
1992    Umzug der Tochtergesellschaft Setral Chemie GmbH von Martinsried nach Seeshaupt
1993    Bau einer Anlage zur Herstellung diverser Festschmierstoffe
1994    Bau diverser Testmaschinen wie RVT, DFBT in Kooperation mit Universtäten
1997    Zertifizierung nach ISO 9001
2001    Gründung Setral Austria in Wien/Österreich
2003    Gründung Setral Portugal in Alcobaça/Portugal
2004    Erweiterung des Forschungs- und Entwicklungslabors
2006    Umfangreicher Aus- und Umbau der Produktionsstätte in Romanswiller/Frankreich
2007    Planung und Vorbereitung zur Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 und Umsetzung
2008    Erfolgreiche Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001
2008    Umfangreiche Investitionen in den Bereichen Fettproduktion und Abfüllung
2010    Gründung Setral Brasilien in Fortaleza/Brasilien
2010    Joint Venture mit Bardahl in Frankreich
2011    Überarbeitung CD; Einführung eines Intranets, Relaunch der Homepage
2012    Start der Einführung eines neuen ERP Systems
2012    Vervollständigung der H1 Produktpalette
2013    Bau eines neuen Büro- und Lagergebäudes in Romanswiller/Frankreich
2013    Investitionen in neue Laborprüfgeräte
2013    Erweiterung der Produktionskapazitäten
2014    45. Firmenjubiläum

Firmensitz Ssa

Das Ultraschallverfahren

Setralit Nfu

 

Rohstoff: Ausgangsmaterial der SETRALIT® - Faser ist eine weitgehend entholzte Naturfaser. Meist ist dies eine Bastfaser (Hanf, Flachs, Nessel, Kenaf, Jute, Ramie), geeignet ist aber auch eine Blattfaser (Sisal, Manilahanf) oder Fruchtfaser (Kokos). In Mitteleuropa werden fast ausschließlich Hanf und Flachs eingesetzt.

Ultraschall-Aufschluss: Der Rohstoff wird in wässriger Lösung einem Ultraschallfeld ausgesetzt. Dabei wird die Faser gereinigt und von Begleitstoffen wie Staub, lösliche organische Bestandteile, Mikroorganismen, Farb- und Geruchstoffen weitgehend befreit. Das Verfahren ist kontinuierlich. Der Grad...mehr

Suche