41 items tagged "Bremsbelagherstellung"

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Schmierstoffe

Category: sonstige Produkte
Erstellt am Mittwoch, 23. April 2014 07:53

Bitte wählen Sie eine der folgenden Produktgruppen: 

Feststoff-Schmierstoffe  Gleitlacke / Beschichtungen  Hochtemperaturöle  Fette
Spezialöle   Metallbearbeitungsmittel    Aerosole    Pasten    Reiniger    Additive


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MIPO® M 15

Category: MoS2 Produkte
Erstellt am Mittwoch, 23. April 2014 06:46

Molybdändisulfid (MoS2) - Pulver zur Schmierung und Verschleißminderung

Einsatz

Als Festschmierstoffkomponente in Schmierfetten, Schmierpasten
Dispersionen (wäßrig, nicht wäßrig) und zur Trockenschmierung

Anwendung

Zugabe zum Schmierstoff in den für Fetten und Pasten üblichen Konzentrationen.

Vorteile

  •     Reduziert Reibung und Verschleiß
  •     Extrem druckaufnahmefähig
  •     Gute Hafteigenschaften
  •     Trenn- und hochschmierwirksam
  •     Ökonomisch im Verbrauch
  •     Temperaturstabil

 

MIPO® M 5

Category: MoS2 Produkte
Erstellt am Mittwoch, 23. April 2014 06:44

Molybdändisulfid (MoS2) - Pulver zur Schmierung und Verschleißminderung

Einsatz

Als Festschmierstoffkomponente in Schmierfetten, Schmierpasten
Dispersionen (wäßrig, nicht wäßrig) und zur Trockenschmierung

Anwendung

Zugabe zum Schmierstoff in den für Fetten und Pasten üblichen Konzentrationen.

Vorteile

  •     Reduziert Reibung und Verschleiß
  •     Extrem druckaufnahmefähig
  •     Gute Hafteigenschaften
  •     Trenn- und hochschmierwirksam
  •     Ökonomisch im Verbrauch
  •     Temperaturstabil

Molybdändisulfid (MoS2)

Category: MoS2 Produkte
Erstellt am Mittwoch, 23. April 2014 06:43

Molybdändisulfid (MoS2) ist ein seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzter Festschmierstoff zur Reduzierung des Reibwertes und Verschleiß.

Typische Einsätze sind:

in Reibbelägen, Fetten, Pasten, Gleitlacken, Suspensionen, Compounds.

MIPO® AG-FP 3

Category: MIPO® Produkte
Erstellt am Mittwoch, 23. April 2014 06:39

Neue innovative Festschmierstoffkombination ohne MOS2,
als Alternative zu MoS2

Einsatz

Als Festschmierstoffkomponente in Schmierfetten, Schmierpasten, Suspensionen (wäßrig, nicht wäßrig), Compounds.

Anwendung

Zugabe zum Schmierstoff in den für Fetten und Pasten üblichen Konzentrationen.

Vorteile

  •     Hohes Lasttragevermögen
  •     Reduziert Verschleiß unter Belastung und Temperatureinwirkung
  •     Kontrollierter, niedriger Reibwert
  •     Guter Korrosionsschutz
  •     Ersatz für MoS2 und andere Festschmierstoffe
  •     Nicht giftig
  •     Kostengünstig

 

MIPO® D 1008/3

Category: MIPO® Produkte
Erstellt am Mittwoch, 23. April 2014 06:37

Neue innovative Festschmierstoffkombination ohne MoS2

Einsatz

Zur Herstellung asbestfreier Brems- und Kupplungsbeläge.

Anwendung

Pulver den übrigen Rohstoffen beigeben und homogenisieren.

Vorteile

  • Reduziert Verschleiß unter Belastung und Temperatureinwirkung
  • Stabilisiert Reibwert
  • Ersatz für MoS2 und andere Festschmierstoffe

MIPO® LM 14

Category: MIPO® Produkte
Erstellt am Mittwoch, 23. April 2014 06:35

Dunkles, neuartiges Festschmierstoffpulver mit MoS2

Einsatz

Zur Herstellung asbestfreier Brems- und Kupplungsbeläge, Compounds.

Anwendung

Pulver den übrigen Rohstoffen beigeben und homogenisieren.

Vorteile

  •     Reduziert Verschleiß unter Belastungen und Temperatureinwirkung
  •     Stabilisiert Reibwert
  •     Ersatz für MoS2 und andere Festschmierstoffe,
  •     Geräuschkontrolle

MIPO®

Category: MIPO® Produkte
Erstellt am Mittwoch, 23. April 2014 06:21

Die Alternative für reines MoS2 (Molybdändisulfid)

MIPO - Die Alternative für reines MoS2

MIPO® sind Mischpulver (Mixed Powder), die speziell als Additiv für Reibbeläge, Schmierfette, Schmierpasten, Suspensionen sowie selbstschmierende Kunststoffe eingesetzt werden. Ihre Aufgabe ist, das Auftreten störender Begleiterscheinungen (wie z.B. Fading, Rubbeln, Geräuschentwicklung)  beim Einsatz des Endproduktes zu unterbinden und generell dessen tribologische  Eigenschaften zu verbessern. MIPOs  variieren in der Zusammensetzung je nach  Anwendungsfall und der von unserem Kunden  eingesetzten  Grundrezeptur.

Kaltschmieden mit MIPO®

 

Schmierstoffe und besonders feste Schmierstoffe (MIPO’s, MoS2 u.a.) kommen beim Kaltschmieden zum Einsatz.

Sie dienen als Trennmittel, welches ein Kaltverschweißen verhindern soll. So dass sich die Teile nach dem Schmiedevorgang schnell aus den Formen lösen lassen.  Keine der bekannten Seifen sind in der Lage, diese entstehenden Druckkräfte aufzunehmen. Aus diesem Grunde wird oftmals Molybdendisulfid- Pulver (MoS2) für diese Anwendungen eingesetzt.

Der Nachteil des MoS2: Molybdendisulfid ist ein natürliches Produkt, der Abbau in Bergwerken und die begrenzte Verfügbarket  auf dem Weltmarkt sind u.a. Preis- und Verfügbarkeitsentscheidendend. Aus diesen Gründen hat die ECCO  Group alternative Produkte entwickelt, die sich bereits seit Jahren erfolgreich in der Industrie bewährt haben. 

Die MIPO® Serie.

Das Kaltschmieden verursacht hohe Presskräfte, die während des Verformungsprozesses auf das Werkstück und auf den Schmiedehammer / Werkzeuge einwirken. Beim Kaltschmieden wird z.Bsp. ein Aluminiumbolzen (oder ander Metalle) bei Raumtemperatur zur gewünschten Form plastisch verformt. Um die Endform zu erreichen, sind mehrere Schritte erforderlich und ein Zwischen-Weichglühen ist oft notwendig. Normalerweise sind kaltgeschmiedete Formen nicht so komplex wie die, die durch Warmschmieden hergestellt werden. In den meisten Fällen entsteht keinen Grat, aber das verformte Material hat Platz zum Fließen außerhalb des Hohlraums der Matrize.

Fast 90% der durch Kaltschmieden hergestellten Teile beziehen sich auf Teile für die Automobilindustrie im Gewichtsbereich von 0,05 bis 15 Kg. Kalt zu schmiedende Teile müssen zuerst phosphatiert oder durch Sandstrahlen aufgerauht werden, damit die Festschmierstoffkombination besser auf den Flächen haften bleibt. Die Puderbeschichtung erfolgt im Trommelverfahren, durch das die Teile beschichtet werden, außerdem wird der Stahltrommel zu einem bestimmten Prozentsatz etwas Puder hinzugegeben.

Die Trommel läuft ca. 10 – 15 Minuten, wodurch eine gleichmäßige Verteilung des Puders auf den Teilen gewährleistet ist. Während des Trommelns beginnt das Festschmierstoffpulver auf den Flächen dieser Teile zu haften. Nach Abschluß der Beschichtung können die Teile ohne weiteren Zusatz von Schmierstoffen kalt geschmiedet werden.

Das beste Beispiel für den Gebrauch von Molybdendisulfid- Pulver (MoS2) im Trommelprozess ist die Beschichtung von Geschoßhülsen. Dadurch reduziert sich die Reibung und folglich auch der Verschleiß im Rohrlauf von Schusswaffen.

 

SETRALIT® NFU/31-2

Category: Setralit Produkte
Erstellt am Mittwoch, 23. April 2014 06:04

ist ein Naturfaserzellstoff auf der Basis von Hanf, der ursprünglich entwickelt wurde, um als Prozess- und Verstärkungsfaser in Reib-Belägen zu dienen und Asbest, Aramid und andere Fasermaterialien zu ersetzen. Setralit® NfU/31-2 kann auch als Verstärkungselement in Komposit-Materialien wie Zement (Gießbeton) oder Polymeren (faserverstärkte Kunststoffe) verwendet werden.

 

 

Mittelwert

Umfang

Dichte (g/cm³)

1,35

1,25-1,45

Durchschnittliche Faserlänge

0,85

0,70-1,00

Kanadische Norm (ml)

630

580-680

Spezifische Oberfläche BET (m²/g)*

7,0

6,6-7,4

Hauptvolumen (ml/100g)

3.250

2.500-4.000

Stanzvolumen (ml/100g)

1.200

800-1.600

Feuchtigkeitsgehalt (%)

4,0

2,8-5,8

Aschegehalt (%)**

1,3

0,8-1,8

Anzahl der Fibrillen (%)***

25

10-50

* Neuberechnung durch Messungen der Gasdurchlässigkeit (Blaine-Methode)

** Bestimmt durch thermische, gravimetrische Analysen (Luft, 700 °C, 20 °C pro Minute)

*** „Fibrillen“ sind Faser-Strukturen mit einem Durchmesser von weniger als 1/3 der Ausgangsfaser

 

SETRALIT®

Category: Setralit
Erstellt am Mittwoch, 23. April 2014 06:03

Setralit® ist die perfekte Synthese aus Natur und Technik. Technik, die dem Menschen dient, ohne Schädigung von Natur und Umwelt.

Hier setzt ECCO an: nach intensiver Forschung stehen eine Vielzahl verschiedenartiger Fasern aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen zur Verfügung. Die Fasern sind toxikologisch völlig unbedenklich. Sie ersetzen umweltbelastende Fasern, wie Asbest, Glas- und andere synthetische Fasern ohne qualitative Einbußen. Einsatzgebiete für diese natürlichen und ungefährlichen Rohstoffe sind: Brems- und Kupplungsbeläge, Kunststoffe, Bitumen, bautechnische Produkte, Vliese etc.
 

Setralit® - Fasern werden aus Flachs, Hanf, Kenaf, Sisal, Nesseln und anderen Pflanzen gewonnen. Mit Hilfe des patentierten Ultraschallverfahrens und einer Reihe von Veredelungsschritten wird aus der Naturfaser eine hoch leistungsfähige Industriefaser. Dadurch bietet ECCO Entwicklungsländern die Möglichkeit, im Rahmen ihrer Mittel, sich umweltschonend in neue Technologien zu integrieren.

 
Setralit® : Technik für den Menschen – im Einklang mit der Natur

Produkte

Category: Produkte
Erstellt am Mittwoch, 23. April 2014 05:56

SETRALIT®

Setralit® ist die perfekte Synthese aus Natur und Technik.


Nach intensiver Forschung stehen eine Vielzahl verschiedenartiger Fasern aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen zur Verfügung. Die Fasern sind toxikologisch völlig unbedenklich. Sie ersetzen Fasern, wie Asbest, Glas- und andere Synthesefasern, ohne qualitative Einbußen.

MIPO®

Die Alternative für reines MoS2 (Molybdändisulfid)


MIPO® sind Mischpulver (Mixed Powder), die speziell als Additiv für Reibbeläge, Schmierfette, Schmierpasten, Suspensionen sowie selbstschmierende Kunststoffe eingesetzt werden. Ihre Aufgabe ist, das Auftreten störender Begleiterscheinungen (wie z.B. Fading, Rubbeln, Geräuschentwicklung)  beim Einsatz des Endproduktes zu unterbinden und generell dessen tribologische  Eigenschaften zu verbessern. MIPOs  variieren in der Zusammensetzung je nach  Anwendungsfall und der von unserem Kunden  eingesetzten  Grundrezeptur.
 
MoS2

reine MoS2 Pulver (Molybdändisulfid)


Molybdändisulfid (MoS2) ist ein seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzter Festschmierstoff zur Reduzierung des Reibwertes und Verschleiß.
 

Setral®

Setral® (Tochtergesellschaft der ECCO) Schmierstoffe


Als innovativer Hersteller von Schmierstoffen unterstützt die Setral - Gesellschaft für Hochleistungsschmierstoffe seine Kunden dabei, über den Einsatz hochwertiger Lösungen nachhaltig Mehrwert zu generieren.

ECCO - Umweltmanagement

Category: Unternehmen
Erstellt am Dienstag, 22. April 2014 12:53

Zu den Gründungsprinzipien der ECCO GROUP gehörte es, von Beginn an, einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.  Nachhaltiges Wirtschaften ist nicht nur ein Gebot der Vernunft, sondern unsere Verantwortung für die Zukunft. Eine vorausschauende, freiwillige und systematische Einbeziehung aller relevanten Umweltaspekte in unsere unternehmenspolitischen Entscheidungen hat für uns nicht nur einen ideellen, sondern infolge der Schonung begrenzter Ressourcen auch einen materiellen Wert. Von diesem Gewinn profitieren wir und unsere Kunden. Unser Umweltmanagement erfüllt die aktuellen Anforderungen der DIN EN ISO 14001:2005 und wird darüber hinaus kontinuierlich optimiert, um den Anforderungen von morgen schon heute gerecht zu werden. Wir, die Geschäftsleitung sowie alle Mitarbeiter der ECCO Firmengruppe, sind stolz darauf, sagen zu können: „Unsere Investitionen stehen für eine nachhaltige Zukunft.“.

ECCO - Qualitätsmanagement

Category: Unternehmen
Erstellt am Dienstag, 22. April 2014 12:52

Es ist Ziel der ECCO GROUP, nur solche Produkte zu entwickeln, herzustellen und zu liefern, die den Anforderungen des Marktes voll entsprechen. Wir fühlen uns in höchstem Maße verpflichtet, den Stand der Technik nicht nur in unseren Forschungslabors zu nutzen, sondern diesen Qualitätsstandard den Kunden aller ECCO - Produkte zuverlässig zu garantieren. Bereits 1997 führte die Geschäftsleitung der Firma ECCO daher ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 ein und stattete es mit allen erforderlichen Ressourcen und Kompetenzen aus. Seitdem wurde das Qualitätsmanagementsystem aktiv gelebt, kontinuierlich optimiert und ständig den Erfordernissen an ein prozessorientiertes System angepasst. So sind wir heute als ECCO gruppenweit erfolgreich nach der neuesten DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.

Historie

Category: Unternehmen
Erstellt am Dienstag, 22. April 2014 12:50

1969    Gründung der Sétral S.A. in Straßburg/Frankreich
1982    Gründung der ECCO Gleittechnik GmbH Martinsried/Deutschland
1984    Gründung der Setral Chemie GmbH Martinsried/Deutschland
1985    Übernahme der Sétral S.A. durch ECCO
1988    Bau einer neuen Produktionsstätte in Romanswiller/Frankreich
1990    Einrichtung eines zweiten Forschungs-Labors
1992    Umzug der Tochtergesellschaft Setral Chemie GmbH von Martinsried nach Seeshaupt
1993    Bau einer Anlage zur Herstellung diverser Festschmierstoffe
1994    Bau diverser Testmaschinen wie RVT, DFBT in Kooperation mit Universtäten
1997    Zertifizierung nach ISO 9001
2001    Gründung Setral Austria in Wien/Österreich
2003    Gründung Setral Portugal in Alcobaça/Portugal
2004    Erweiterung des Forschungs- und Entwicklungslabors
2006    Umfangreicher Aus- und Umbau der Produktionsstätte in Romanswiller/Frankreich
2007    Planung und Vorbereitung zur Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 und Umsetzung
2008    Erfolgreiche Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001
2008    Umfangreiche Investitionen in den Bereichen Fettproduktion und Abfüllung
2010    Gründung Setral Brasilien in Fortaleza/Brasilien
2010    Joint Venture mit Bardahl in Frankreich
2011    Überarbeitung CD; Einführung eines Intranets, Relaunch der Homepage
2012    Start der Einführung eines neuen ERP Systems
2012    Vervollständigung der H1 Produktpalette
2013    Bau eines neuen Büro- und Lagergebäudes in Romanswiller/Frankreich
2013    Investitionen in neue Laborprüfgeräte
2013    Erweiterung der Produktionskapazitäten
2014    45. Firmenjubiläum

Firmensitz Ssa

Management

Category: Unternehmen
Erstellt am Dienstag, 22. April 2014 12:49

 Kh

Geschäftsführer:     Karl-Heinz Hensel              


     
                   Vvd

Entwicklungsleiter:  Dr. Volker von Drach       

Leitbild

Category: Unternehmen
Erstellt am Dienstag, 22. April 2014 12:45

Die Gründungsprinzipien der ECCO GROUP lauten:

  •     Bereitstellung einer ausgezeichneten Produktqualität
  •     Einhaltung höchster technischer Standards
  •     Aktiver Beitrag zum Umweltschutz



Diese Prinzipien münden im folgenden Leitbild der ECCO GROUP:

„ECCO möchte für die Umweltverträglichkeit seiner Produkte in Erinnerung bleiben, ohne dabei Kompromisse bei der Leistungsfähigkeit und der Qualität zu machen. Die übergeordnete Zielsetzung von ECCO ist, höchste Leistungen wirtschaftlich zu erbringen und so zum Nutzen der Menschheit und ihrer natürlichen Umwelt beizutragen.“

Entwicklung der SETRALIT®

Category: Nicht kategorisiert
Erstellt am Dienstag, 22. April 2014 12:39

Ziel

Ziel ist, eine technisch hochwertige Faser (SETRALIT®) aus nachwachsenden Rohstoffen als ökologisch und ökonomisch interessante Alternative zu Synthesefasern und konventionellen Naturfasern im Markt einzuführen. Grundlagen sind ein zunehmend günstiges politisches Umfeld, der wachsende Markt für Fasern aus nachwachsenden Rohstoffen und die Erfahrung, dass in jedem Massenmarkt auch hochwertige Nischenprodukte benötigt werden. Die Entwicklung der Faserprodukte ist abgeschlossen.

HistorieFotolia 2381040 XS

Den Anstoß für die Entwicklung der SETRALIT® - Fasern gab die Reibbelagindustrie im Jahr 1989, als Ersatz für den bis dahin eingesetzten Asbest benötigt wurde. Durch das von der ECCO entwickelte Ultraschallverfahren gelang es, Naturfasern aus Flachs und Hanf erstmals so rein und in gleichbleibender Qualität zu gewinnen, dass diese sowohl in den Reibbelägen, wie auch in weiteren technisch anspruchsvollen Anwendungen eingesetzt werden können und jetzt zur Marktreife gelangt sind. Durch die Patentierung des Ultraschallverfahrens, der Vorrichtung und verschiedener Veredelungsschritte ist die SETRALIT® - Faser einzigartig in ihrer Qualität.

Anwendung

Das wachsende Interesse am Einsatz von Einjahrespflanzenfasern liegt in ihren guten technischen Eigenschaften und ökologischen Vorteilen begründet. Vermarktet wird als Schwerpunkt der Faseranteil dieser Pflanzen, aber auch für die übrigen Bestandteile (hauptsächlich Scheben) gibt es Anwendungen. Vor allem durch ihre hohe Reinheit kann die SETRALIT® - Faser nicht nur mit herkömmlich gewonnenen Naturfasern konkurrieren, sondern in vielen Anwendungen auch mit hochwertigen Synthesefasern, wie z.B. Aramid. Die Einsatzgebiete sind vielfältig: Reibbeläge, Porenbeton, Dämmplatten, Kunststoff-Faserverstärkung (insbesondere Spritzguss und Biopolymere) und Spunlace Vliese sind besonders attraktive Anwendungen für die SETRALIT® - Faser. Die wichtigsten Zielmärkte sind daher zunächst die Reibbelag- und die Baustoff-, später Kunststoff-, Chemie- und Textilindustrien.

Produktion250px USAN3 A5

Für den Ultraschallaufschluss steht derzeit die Technikumanlage USAN III zur Verfügung. Diese wird zu einer Pilotanlage (USAN IV) mit einer Jahreskapazität von ca. 100 t ausgebaut werden. Kernstück eines späteren Faserwerkes wird die USAN V mit einer Kapazität von 250 Tonnen pro Produktionslinie sein (Total: ca. 10.000 t p.a.). In weiteren Veredlungsschritten wird die SETRALIT® - Faser je nach Anwendung geschnitten, gemahlen, fibrilliert oder anderweitig weiterbehandelt.

Idee

Die Idee ist, eine hochwertige, technische Faser aus nachwachsenden Rohstoffen zu erzeugen und als ökologisch sowie ökonomisch interessante Alternative zu Synthese- und konventionellen Naturfasern auf den Markt zu bringen. Das gesamte davon berührte Marktpotenzial beträgt weltweit einige Hundert Millionen Tonnen, wovon etwa 50 Millionen auf die EU entfallen.

Fotolia 66658971 XSDie Idee beruht auf folgenden Grundlagen

Das politische Umfeld ist günstig: Ökologische Grundsätze wie Schonung der Umwelt, medizinische Unbedenklichkeit, Wiederverwertbarkeit von Produkten sowie der sorgsame Umgang mit knappen Ressourcen finden zunehmend Eingang in politische Entscheidungen. Knappe Rohstoffe aus nicht erneuerbaren Ressourcen und wachsende Entsorgungskosten für nicht wiederverwertbare, umweltbelastende Abfallprodukte begünstigen auch aus ökonomischer Sicht eine Entscheidung für den Einsatz nachwachsender Rohstoffe. Diese Trends sind nicht umkehrbar.

Der Markt für Faser aus nachwachsenden Rohstoffen wächst stark: Schon heute werden in der deutschen Automobilindustrie jährlich mehrere 10.000 Tonnen konventionelle Flachs- und Hanffasern eingesetzt. Man rechnet auch für die kommenden Jahre mit einer stetigen Zunahme. Dieses Wachstum in einer führenden Branche zieht eine rasche Steigerung der technischen Standards - sowohl bei der Erzeugung als auch bei der Weiterverarbeitung solcher Faserstoffe – nach sich und bereitet somit den Weg für andere Industrien (Kunststoff/Baustoffbereich u.a.), verstärkt auf den Einsatz von Naturfasern zu setzen. Ein Marktanteil zwischen 5 und 10% für Fasern aus nachwachsenden Rohstoffen ist langfristig realistisch. Allein für die europäische Gemeinschaft ergibt sich daraus ein Umsatzpotenzial von mehreren Milliarden Euro jährlich.

In jedem Massenmarkt gibt es eine Nachfrage für technisch hochwertige Produkte: der größte Teil des Bedarfes an Pflanzenfasern im Automobilsektor und anderen Bereichen wird mit preisgünstigen und technisch wenig anspruchsvollen Produkten gedeckt. Diese Fasern enthalten natürliche Begleitstoffe und Verunreinigungen, die den Einsatz in hochwertigen Werkstoffen (wie z.B.: Kunststoffspritzteile, Spezialbeton, Farben oder Dichtungen) verhindern. Es wird ein Spezialmarkt entstehen, in dem der Kunde bereit ist, einen höheren Preis für technisch ausgereifte Naturfasern zu bezahlen. Ein Einstieg in diesen Markt verspricht gute Gewinne. Dieses Konzept vertritt die ECCO seit Jahren erfolgreich auf dem Gebiet Spezialschmierstoffe.

Aus der Marktidee ergibt sich die Produktidee: Die Herstellung einer High-Tech-Faser, die das technische Potenzial jedoch nicht die Schwächen einer synthetischen Faser hat (ökologisch bedenklich, hoher Preis, u.a.). Die Entwicklungsarbeiten der ECCO in den vergangene Jahren haben diese Idee verwirklicht: Das Produkt steht zur Verfügung, das Ziel ist, mit ihm den entstehenden Nischenmarkt zu besetzen. Hinter jedem Prozent dieser Nische am Gesamtmarkt für Pflanzenfasern steckt langfristig ein Umsatzvolumen von 50 Millionen Euro. Ein Marktanteil von 10% am Gesamtmarkt für Pflanzenfaser ist keine Utopie.

Hintergrund

Durch die langjährigen Geschäftskontakte mit der Reibbelagindustrie wurde 1989 der Auftrag an die ECCO herangetragen, Alternativen für die damals eingesetzten Asbestfasern zu erarbeiten.Fotolia 63738465 XS

Zur Lösung des Problems befasste sich ECCO mit Naturfasern, da diese eine Nische bildeten, die nicht von den größeren Faserherstellern besetzt war. Ein weiterer Grund, die Entwicklungsanstrengungen in diese Richtung zu fokussieren, bestand in dem wachsenden öffentlichen Interesse für den Einsatz von nachwachsenden und biologisch abbaubaren Rohstoffen. Dieser Ansatz führte dann im Jahre 1990 zu einem Projekt mit allen großen deutschen Reibbelagherstellern (Rütgers Pagid, Jurid, Textar, Ferodo-Beral und später Raybestos), das u. a. vom Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFT) gefördert wurde.

Im Zuge der Entwicklung kristallisierte sich Flachs als industriell nutzbare Naturfaser heraus. Dies führte zu zahlreichen Patenten für die technische Verwertung von Flachs im In- und Ausland. Voraussetzungen für den Einsatz von Pflanzenfasern in der Industrie sind:

  •     Verfügbarkeit von ausreichenden Mengen
  •     Versorgungssicherheit spezifikationsgerechter Ware für definierte Zeiträume
  •     Lagerfähigkeit
  •     Beständigkeit gegenüber Pilzen und Bakterien



Weitere Forschungen vor dem Hintergrund der obigen Voraussetzungen mündeten in dem von ECCO entwickelten Ultraschallverfahren. Hierbei handelt es sich um ein Aufschlussverfahren für Pflanzenfasern, das die bisher übliche Röste (traditionelle landwirtschaftliche Behandlung) umgeht. Dadurch wird die Zeitspanne zwischen Ernte und Faserproduktion von mehreren Wochen auf wenige Tage verkürzt. Darüber hinaus liefert das Ultraschallverfahren neuartige und qualitativ hochwertige Fasertypen, die einen ausgezeichneten Industrierohstoff bilden und unter dem Markennamen SETRALIT® warenzeichenrechtlich von ECCO geschützt wurden. Somit wurde die industrielle Nutzung von Pflanzenfasern erstmalig durch das ECCO - Ultraschallverfahren ermöglicht. Im Anschluss an die Entwicklung wurde das Verfahren technisch optimiert und die Eigenschaften der neuen Fasern und damit ihr Anwendungspotenzial herausgearbeitet. Die hierzu benötigten Tests und Versuchsreihen nahmen einige Jahre und erhebliche finanzielle Ressourcen in Anspruch. Der Durchbruch bestand schließlich in einer entscheidenden Verfahrensverbesserung, nämlich der Senkung der Beschallungszeit von zwei Minuten auf - je nach Erfordernis - weniger als 30 Sekunden. Die hierdurch erzielbare Produktionskostensenkung macht das Ultraschallverfahren wirtschaftlich und somit marktreif.

MIPO® & MoS2

Category: TOP
Erstellt am Dienstag, 22. April 2014 11:32

Die Alternative für reines MoS2 (Molybdändisulfid)

MIPO® sind Mischpulver (Mixed Powder), die speziell als Additiv für Reibbeläge, Schmierfette, Schmierpasten, Suspensionen sowie selbstschmierende Kunststoffe eingesetzt werden. Ihre Aufgabe ist, das Auftreten störender Begleiterscheinungen (wie z.B. Fading, Rubbeln, Geräuschentwicklung)  beim Einsatz des Endproduktes zu unterbinden und generell dessen tribologische  Eigenschaften zu verbessern.

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MIPOs variieren in der Zusammensetzung je nach Anwendungsfall und der von unserem Kunden eingesetzten Grundrezeptur.

 

Bezug von Setralit

Category: SETRALIT® - Naturfasern
Erstellt am Dienstag, 22. April 2014 09:23

Wo und wie schnell bekommt man Setralit?  

Unsere fibrillierte Standard-SETRALIT®-Faser, Type NfU/31-2, können Sie jederzeit über das Kontaktformular oder per Fax bestellen. Weitere Infos und kostenfreie Muster (bis 1 kg) stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Lieferzeiten ab Bestellung:

- bis   1 Tonne:     2 Wochen,
- bis   5 Tonnen:   3 Wochen,
- bis 10 Tonnen:   4 Wochen,
- bis 20 Tonnen:   6 Wochen,
- größere Mengen auf Anfrage.

Folgende Gebinde können geliefert werden:

a) Ballen, 1,00 x 0,50 x ca.0,90 m, Raumdichte ~0,24 kg/l: ca. 120 kg;
b) Lockerfaser in Plastiksäcken, Raumdichte ~0,05 kg/l: 5, 10 und 20 kg;
c) Lockerfaser in BigBags 0,90 x 0,85 x 1,00 m mit Inlier, Raumdichte ~0,05-0,08 kg/l: 40, 50 und 60 kg.

MoS2

Category: TOP
Erstellt am Donnerstag, 14. November 2013 07:31

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Molybdändisulfid (MoS2) ist ein seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzter Festschmierstoff zur Reduzierung des Reibwertes und Verschleiß.

Typische Einsätze sind:

in Reibbelägen, Fetten, Pasten, Gleitlacken, Suspensionen, Compounds.

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